• FC53 Fast Cruiser

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  • FC53 Fast Cruiser by Knierim Yachtbau

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  • FC53 #2 Probesegeln

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  • FC53 Fast Cruiser KIWI SPIRIT II
  • FC53 Fast Cruiser KIWI SPIRIT II
  • FC53 Fast Cruiser KIWI SPIRIT II
  • Steffen Müller, Catherine und Stanley Paris, Gunnar Knierim bei der Taufe der KIWI SPIRIT II
  • Stanley Paris (re.) bedankt sich bei Knierim-Projektleiter Jens Langwasser (li.)
  • Stanley Paris blickt stolz und glücklich auf seine KIWI SPIRIT II
  • FC53 #2 - Pures Segelvergnügen
  • FC53 #2 - erstes Probesegeln vor Kiels Kreuzfahrtterminal
  • FC53 #2 - auf der Kieler Innenförde
  • FC53 Fast Cruiser im Kran beim ersten Zuwasserlassen
  • FC53 #2 - Ab ins Nass
  • FC53 #2 - erstmals im Wasser
  • FC53 #2 - großes Cockpit, sehr funktionell ausgestattet

Erste Probefahrt der FC53 #2

Bei typischem Aprilwetter mit noch winterlichen Temperaturen, böigen Winden aus West und einzelnen Schauern absolvierte die zweite bei Knierim gebaute FC53 am 11. April 2017 erfolgreich ihre erste Testfahrt auf der Kieler Förde.

Als erstes musste sich der Motor beweisen, der das 17 m lange Boot von der Knierim-Werft die eine Seemeile zu den Holtenauer Schleusen brachte. Alles lief einwandfrei und selbst das Schleusen dauerte nicht lange.

Auf der Förde wurde es dann ernst für Rigg und Segel, zunächst nur unter Großsegel, dann kam das Stagsegel hinzu und so ging es auf einen langen Reachgang in die Innenförde, auf dem die FC53 ihre Stärken deutlich machte. Vor der Reventloubrücke wurde gewendet und es ging höher am Wind zurück in die Außenförde. Auch dies war eine schnelle Reise - wie von einem Fast Cruiser nicht anders zu erwarten.

Vor Schilksee wurden in erster Linie die Segel getestet. Das Großsegel wurde Reff für Reff verkleinert und wieder ausgerefft. Bei 17 bis 27 Knoten Wind blieben die großen Vorsegel und der Gennaker im Segelsack. Später kam kurz der Code Zero zum Einsatz. Auch hier passte alles wie geplant und das gut durchdachte Deckslayout macht die Segelmanöver einfach.

An diesem kalten Apriltag war die feste Überdachung des Niedergangs und des vorderen Cockpits sehr willkommen, bietet es doch guten Schutz vor kaltem Wind, Regen und Spritzwasser. Auf dem Dach dieses „Hard Dodgers“ sind vier Solarpaneele installiert, die neben den vier Hydrogeneratoren und der Brennstoffzelle für eine ausreichende Energieversorgung auf See sorgen werden.

Nach fünf Stunden machte die FC53 wieder bei Knierim fest. Während sich der Eigner nach dem Törn mit einem zufriedenen Lächeln eine kleine Kaffeepause gönnte, gehen an Bord bereits die Arbeiten für die endgültige Fertigstellung weiter.